Wie werden in einer digitalen Bildungslandschaft tragfähige Entscheidungen getroffen. Entscheidungen die durchaus wirtschaftlich und skalierbar sein müssen. Die aber vor allem Sinnvoll sein müssen. Bei der Bereitstellung einer digitalen Bildungslandschaft geht es eben nicht mehr nur um die Lieferung von Technik. Vielmehr geht es darum Schulen eine breitaufgestellte digitale Lernumgebung bereitzustellen. Eine Umgebung die für die Schulen im höchsten Maße verlässlich und planbar ist. Die Stadt Gelsenkirchen hat eigens dafür ein Gremium ins Leben gerufen. Der „Runde Tisch Medien“ trifft sich alle 6 Wochen und berät aus verschieden Perspektiven welches die notwendigen Schritte im Sinne der digitalen Transformation sind und wie diese langfristig gesichert werden können.
Referent:
Thomas Sowa aus dem Referat Bildung der Stadt Gelsenkirchen prägt seit 2008 die digitale Transformation der Schulen in Gelsenkirchen. Er startete 2009 mit Glasfaseranschlüssen, 2010 folgten interaktive Whiteboards. Schritt für Schritt wurden 75 Schulen auf den neuesten Stand gebracht. Die Pandemie beschleunigte den Prozess: Heute sind alle 40.000 Schülerinnen und Schüler und alle 3.500 Lehrkräfte mit iPads ausgestattet.
