Betriebskrankenkassen stellen neue Forschungsergebnisse zu Mobbing vor
Weg vom Täter-Opfer-Denken – der systemische Blick macht den Unterschied
Mobbing kann bereits in der Grundschule wirksam begegnet werden. Neue Forschungsergebnisse zeigen, warum Prävention dort erfolgreich ist, wo nicht einzelne Kinder, sondern Gruppenprozesse und Schulkultur in den Blick genommen werden. „Wir wollen mobbingfrei!!“ zeigt in der Evaluation messbare und wissenschaftlich signifikante Effekte auf Wissen, Haltung und professionelle Handlungssicherheit im Bereich Mobbingprävention.
Gleichzeitig macht die Studie transparent, dass nachhaltige Veränderungen im Schulsystem strukturelle Einbettung und längerfristige Prozesse erfordern.
Prävention vor Intervention, System vor Individuum
Im Anschluss an die moderierte Erstveröffentlichung findet eine Podiumsdiskussion mit namhaften Expertinnen und Experten statt, bei der u.a. auch wesentliche Gesundheitsaspekte im Kontext „Mobbing“ thematisiert werden.
Podiumsteilnehmer:
Dr. Hannes Letsch, Tom Lehel, Stefan Düll und weitere.
Förderer
Die Betriebskrankenkassen BKK Akzo Nobel, BKK EUREGIO, BKK Gildemeister Seidensticker, BKK Linde, BKK Pfalz, BKK Salzgitter, BKK Technoform, BKK VDN, BKK WIRTSCHAFT & FINANZEN, BMW BKK, Debeka BKK, Mercedes-Benz BKK, mkk, Pronova BKK, R+V BKK, SBK, TUI BKK, VIACTIV, vivida bkk und ZF BKK veranstalten die bundesweite Event- und Fortbildungsreihe „Tom Lehel’s WIR WOLLEN MOBBINGFREI!!“
seit 2021 im Rahmen der Gesundheitsförderung. Die 4 BKK Landesverbände haben begleitend eine umfassende, mehrjährige wissenschaftliche Evaluation ermöglicht und gefördert.
